
Neben Beschlüssen zur Jugendhilfeplanung befasste sich der Ausschuss mit Handlungsempfehlungen zur „Haltefähigkeit in stationären Erziehungshilfen“ und mit einem Standortsicherungskonzept für Kindertageseinrichtungen in Dresden.
Continue ReadingBlog von Carsten Schöne

Neben Beschlüssen zur Jugendhilfeplanung befasste sich der Ausschuss mit Handlungsempfehlungen zur „Haltefähigkeit in stationären Erziehungshilfen“ und mit einem Standortsicherungskonzept für Kindertageseinrichtungen in Dresden.
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Der Jugendhilfeausschuss lehnt den Entwurf des Haushaltsplanes für die Jahre 2027 und 2028 ab, empfiehlt dem Stadtrat jedoch notwendige Anpassungen vorzunehmen.
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Mit der Vorstellung der Haushaltsplanungen für die Jugendhilfe und die Kindertagesbetreuung wurde am 22.09.2022 die insgesamt drei Beratungen umfassende Haushaltsdiskussion im Jugendhilfeausschuss eröffnet. Die Planung des Oberbürgermeisters weist deutliche Defizite auf.
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Der Jugendhilfeausschuss hat am 28.04.2022 die Grundlagen für die Förderung von Kleinprojekten für Kinder, Jugendliche und Familien zum Ausgleich von Folgen der Corona-Pandemie beschlossen.

Nach einem Beschluss des Jugendhilfeausschusses werden die Steigerungen der Elternbeiträge für die Kindertagesbetreuung mit etwa 6,00 Euro monatlich deutlich geringer ausfallen als bislang geplant.

Der Jugendhilfeausschuss hat am 02.12.2021 einem Eilantrag einstimmig zugestimmt, der eine Verlängerung der Reglungen zur Anpassung der Elternbeiträge in Kitas vorsieht, wenn die Einrichtungen pandemiebedingte Öffnungszeiteneinschränkungen vornehmen müssen. Der Beschluss zur Verlängerung war notwendig, weil die bestehende Regelung am 31.12.2021 endet und sich die Inzidenzwerte in Dresden auf einem dramatischen Höchststand befinden, die weitere Einschränkungen in Kindertageseinrichtungen nach sich ziehen.

Dem Jugendhilfeausschuss wurden gestern die Ergebnisse einer Evaluation des Projektes „KiNET Netzwerk für Frühprävention, Sozialisation und Familie“ vorgestellt und damit Impulse für eine sozialräumlich orientierte Jugendhilfe gegeben. Der Ausschuss beschloss außerdem u. a. die Fortschreibung des Kita-Fachplanes sowie die Förderung investiver Maßnahmen in Kindertageseinrichtungen.

Der Jugendhilfeausschuss beschließt die Förderung von Angeboten der Kinder-, Jugend- und Familienarbeit in freier Trägerschaft mit einem Gesamvolumen von 48 Millionen Euro für die Jahre 2021 und 2022.

Der Dresdner Jugendhilfeausschuss wird sich in den nächsten Wochen mit der Beschlussvorlage zur Förderung von Angeboten freier Träger der Jugendhilfe in den Jahren 2021 und 2022 befassen. Die Vorlage wurde gestern eingebracht und hat ein Volumen von reichlich 48 Millionen Euro.

Ausschussmitglieder befürchten erhebliche Einschnitte in die jugendhilfliche Infrastruktur
Der Jugendhilfeausschuss hat sich gestern in erster Lesung mit der Haushaltsplanung für die Jahre 2021 und 2022 befasst. Begleitet von einer Präsentation stellten die Amtsleiterinnen Sabine Bibas und Sylvia Lemm jeweils die Planungen für den Bereich der Kindertagesbetreuung bzw. für die Jugendhilfe vor. Dabei ist festzustellen, dass die bisherige Planung nicht dazu geeignet ist, den Bestand der jugendhilflichen Infrastruktur zu sichern, da erhebliche Einschnitte in die bisherige Finanzausstattung vorgenommen werden sollen.
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